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Pfarrbrief und mehr ...

 

Der Ringwall von Otzenhausen ist eine mächtige keltische Befestigungsanlage am Hang des Dollberges bei Otzenhausen, Gemeinde Nonnweiler im nördlichen Saarland nahe der Primstalsperre. Wie andere vor- oder frühgeschichtliche Befestigungen wurde er vom Volksmund irreführend als Hunnenring bezeichnet. Archäologen datieren jedoch die Entstehung in die La-Tène-Zeit ( 5.- 1. Jh. v. Chr.). Der Begriff ist erst in der Neuzeit entstanden, als man um die Entstehungsgeschichte nichts wusste, das Bauwerk hat dabei nichts mit dem asiatischen Volksstamm zu tun.

Bei dem Wall handelt es sich um die Überreste der Befestigung einer keltischen Ortschaft ("Oppidum" (lat.: Stadt)) des Stammes der Treverer, die als spätkeltischer Handwerks- und Handelsort anzusehen ist. Der Dollberg bei Otzenhausen nimmt unter den spätkeltischen, treverischen Befestigungen eine besondere Stellung ein, da er - anders als andere dieser Anlagen - wohl bereits schon in frühkeltischer Zeit eine Befestigung trug. Aufgrund der beschränkten Siedlungfläche unter 20 ha war die Zuordnung zu den Oppida lange umstritten. Heute wird der Ort aber als eine der fünf bekannten stadtähnlichen Siedlungen der Treverer geführt.
(Quelle: wikipedia.de)

Unter den vorgeschichtlichen Geländedenkmälern Deutschlands nimmt der Hunnenring von Otzenhausen einen bevorzugten Platz ein.

Er wird wegen seiner imponierenden Größe, wegen der Mächtigkeit seiner Steinwälle und seiner eindrucksvollen Lage in der Landschaft von vielen Ausflüglern besucht und hat sowohl im volkstümlichen Schrifttum wie in der wissenschaftlichen Fachliteratur stets die ihm gebührende Würdigung erfahren.
(Quelle: hermeskeil.de)

Nähere Informationen finden sie unter:

www.keltenring-otzenhausen.de

 

Baugebiet Großer Röder

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