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Pfarrbrief und mehr ...

 

Die erste Kapelle

Im Jahr 1818 erbaute die Witwe Anna Maria Pink auf ihrem Grund und Boden (an der Stelle befindet sich heute Das Kreuz im Hinteren Ecken) eine kleine Kapelle.
Zur damaligen Zeit zählte Damfkos etwa 500 Katholiken. 1822 erteilte die Bischöfliche Behörde in Trier, auf Bitte des Hochw. Herrn Pastor Zens von Züsch, die Genehmigung die Heilige Messe in der Kapelle halten zu dürfen.
Die Kapelle muß sehr bescheiden gewesen sein. So heißt es:
"Jedessen glich die Kapelle eher einer elenden Lehm- und Bretterhütte, als einem Gotteshaus, so daß dieselbe bereits schon im Jahre 1840 baufällig geworden und nur als altes Gehölz als Wert habend angesehen werden konnte und amtlich damals nur zu einem Wert von zehn Talern geschätzt wurde. Jedessen wurde noch bis zum Jahre 1855 die hl. Messe in derselben zelebriert..."

Bau der neuen Kapelle

Inzwischen war die alte Kapelle so baufällig, daß ein Neubau dringend erforderlich war. Bereits 1853 begann der Pastor von Zusch, Christoph Boehle Geld in seiner Heimat Westfalen und durch Hauskollekten im Bistum Trier für den Neubau der Kapelle zu sammeln. Es kamen so 1.300 Taler zusammen.
Mit diesem Geld und weiteren Spenden aus dem ganzen Bistum konnte 1858 mit dem Bau begonnen werden.
Am 19. März 1861 wurde die Kapelle und die neue Glocke vom Pfarrer Rath aus Züsch nach Einholung der bischöflischen Erlaubnis eingesegnet.
Im Laufe der Jahre wurde die Kapelle mehrfach renoviert und 1954/55 um einen Vorbau erweitert.

100 Jahre nach dem Bau der Kapelle erhielt sie 1958 zwei neue Bronzeglocken welche am 22. Juni von Domkapitular Dr. Jos. Hansen geweiht wurden.
Eine der beiden Glocken ist dem Patron der Kirche, St. Johannes Baptist geweiht.


Erweiterung der Kirche

Schon Bald nach der Einführung von Pfarrvikar Josef Mörsdorf im Jahre 1961 wurde von den Pfarrangehörigen der Wunsch nach Vergrößerung der Pfarrkirche geäußert.
Im Jahre 1963 wurde dann mit der lang geplanten Erweiterung der Kirche begonnen. Der alten Kirche wurde ein neues Querschiff mit Sakristei vorgebaut. Gleichzeitig wurde das alte Kirchenschiff renoviert und eine neue Empore errichtet.
Nach sechsmonatiger Bauzeit wurde am 29. Oktober 1963 die erweiterte und renovierte Kirche feierlich eingeweiht.

 


Baugebiet Großer Röder

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