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Pfarrbrief und mehr ...

 

Wilde Narzissen bei Thiergarten

Wilde Narzissen bei Thiergarten

 

Im Hochwald um die Osterzeit,

gibt es ein Phänomen,

aus mag`rem Boden sprießen sie,

von weitem schon zu seh‘ n.

 

Wilde Narzissen wie gesät,

goldgelb und wunderschön,

und mancher Wanderer entzückt,

staunt und bleibt gerne steh'n.

 

Einst wo das Kloster Wüstenbrühl,

im tiefen Tale stand,

da wo die kleine Prims sanft fließt,

der Großen reicht die Hand.

 

Dort lebten Mönche, ackerten,

die Arbeit ging nie aus,

und ein Kapellchen weihten sie,

dem Heiligen Nikolaus.

 

Das ganze Jahr, der raue Wind,

die strenge Winterzeit,

kein Blümchen konnte hier gedeih‘n,

das tat den Mönchen leid.

 

 

Durch Fürbitte beim lieben Gott,

vom Heiligen Nikolaus,

da sollten Blumen wachsen hier,

rund um ihr Gotteshaus.

 

Am Namenstag des Nikolaus,

gibt die Legende her,

wurd' aus dem Schweiß der frommen Leut',

ein Blumenzwiebelmeer.

 

Die Frühlingssonne weckt noch heut',

die Osterglocken auf,

auch Nikolausblumen gern genannt,

blühen sie hier zuhauf.

©Margareta Bouillon-Adams

Schneemann Erwin

Bild: Sabine Schneider

Wie schön ist es, ein Kind zu sein,

und einen Schneemann bauen,

mit Händen, so ganz winzig klein,

ganz deren Macht vertrauen.

 

Gleich dann entsteht, aus Phantasie,

das weiße Erwin-Wesen,

geformt so liebevoll wie nie,

fest in der Hand ein Besen.

 

Die Möhre, mitten im Gesicht,

und dieser große Mund,

was Schöneres, das gibt es nicht,

aus Kohle, schwarz und rund.

 

Mit Kulleraugen lacht er so,

als wäre er am Leben.

Erwin, der Schneemann scheint ganz froh,

uns Freude heut`zu geben.

©Margareta Bouillon-Adams

Baugebiet Großer Röder

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