Wir schreiben das Jahr 1930. Die Weltwirtschaftskrise hat auch Damflos mit aller Härte erfasst. Viele Männer sind ohne Arbeit. Besonders die jungen Leute haben wenige Chancen auf eine geregelte Beschäftigung. So verbrachten viele ihre Zeit damit sich mit Gelegenheitsarbeiten ein paar Mark zu verdienen oder sich, wie in unserer Geschichte, Gedanken darum zu machen wie man in irgendeiner Weise an Geld kommen könne. Zwei junge Burschen aus Damflos hatten da eine Idee...
Heute setzen wir unsere Geschichte fort. Was ist beim letzten mal passiert?
Im Jahr 1930, als die Weltwirtschaftskrise auch in Damflos mit Not und Arbeitslosigkeit zu spüren war, haben zwei junge Männer aus Damflos, teils aus Frust und teils zum Zeitvertreib, ein Verfahren entwickelt wie man aus altem Blei und Gips neue Fünf-Mark-Stücke herstellen konnte.
Das Ergebnis ihrer Arbeit sah verblüffend echt aus.
Um festzustellen ob auch andere Personen die Münzen für echt halten würden, legten sie die Münzen in der Stube auf den Küchenschrank.
... und so geht die Geschichte weiter
Heute setzen wir unsere Geschichte fort. Was ist beim letzten mal passiert?
Mutter Elisabeth hat die beiden Münzen auf dem Küchenschrank entdeckt und hat damit im Lebensmittelgeschäft "beim Lien" eingekauft.
Beide hielten die Fünf-Mark-Stücke für echt.
... wie die Geschichte ausging erfahren Sie nun im dritten Teil.