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Damflos liegt im Herzen des Schwarzwälder Hochwaldes, einer typischen Hunsrücklandschaft.
Der Hunsrück ist eine sich wellende Hochfläche, dessen höchster Punkt der 816 m hohe Erbeskopf ist. Die Kennzeichen dieser Landschaft sind Wald-, Weide- und Ackerland.
Zahlreiche Flüsschen, u.a. die Prims, welche in der Nähe von Damflos entspringt zerschneiden das Schiefergebirge. Die malerische Täler bieten für den Ruhe und Natur suchenden Wanderer in diesem schönen, ländlichen Gebiet einen ganz besonderen Reiz.
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Die Burg Grimburg wurde um 1190 als Landesburg der Trierer Erzbischöfe gebaut. Sie war ehemals Amtssitz für fast 40 Hochwaldgemeinden. Die Verleihung der Stadtrechte erfolgte im 14. Jahrhundert.
1522 wurde die Burg durch Franz von Sickingen eingenommen. Später fanden Hexenprozesse auf der Grimburg statt. 1978 wurde sie aus dem Dornröschenschlaf geweckt und in den Folgejahren teilweise wieder aufgebaut
Den intensiven Bemühungen des Fördervereins ist es zu verdanken, dass man heute ein ungefähres Bild einer mittelalterlichen Burganlage den zahlreichen Besuchern präsentieren kann. Eine Besichtigung ist ganzjährig möglich. Eintritt frei.
Gästeführungen können hier gebucht werden: » Die Burganlage Grimburg für Gruppen » Ritter- und Hexenspiele für Kinder / Jugendliche » Die etwas andere Märchenstunde » Ritterschmaus
Weitere Informationen zur Burg: www.burg-grimburg.de
 - Foto: hermeskeil.de
Dampflokmuseum
Weitere Informationen finden sie unter:
falz.de/museum/
Er ist gleichzeitig höchster Berg im Mittelgebirge Hunsrück und liegt an der Nahtstelle von Schwarzwälder Hochwald, zu dem er morphologisch gerechnet wird, und Idarwald.
Auf dem Gipfel befindet sich ein Aussichtsturm, von dem aus ein Rundblick über das Rheinische Schiefergebirge möglich ist, welches außer dem Hunsrück Eifel, Westerwald und Taunus umfasst.
Am Erbeskopf befindet sich ein Freizeit- und Wintersportzentrum. Im Winter sind dort drei Skilifte in Betrieb, im Sommer eine Rodelbahn.
Das Hunsrückhaus am Fuße des Berges genießt überregionale Bedeutung als Umweltbildungsstätte. Es bietet unter anderem eine interaktive Ausstellung zur Natur des Hunsrücks, einen Waldspielplatz und einen Sinneserfahrungsweg, einen Klimamessgarten und ein Umweltlabor sowie einen Tagungsraum mit moderner Medientechnik.
(Quelle: wikipedia.de)
Eine Wanderung durch die Fluggeschichte Gegründet 1973, 105 Orginal Flugzeuge und Hubschrauber von westlicher sowie östlicher Herkunft, von den Anfängen der Luftfahrt bis zum modernen Düsenzeitalter, aus der zivilen und aus der Militär-Luftfahrtgeschichte.
Alles hautnah zum Anfassen. Darüberhinaus über 60 Flugmotoren und viel flugtechnisches Detail. Zu sehen in 4 großen Hallen und einem parkähnlichen Freigelände von 76.000 qm, im Hunsrück, einem Gebiet mit landschaftlichen Reizen und guter Verkehrsanbindung.
(Quelle: eigene Webseite der Flugausstellung)
Hier finden sie weitere Informationen:
http://www.flugausstellung.de/

Die Gedenkstätte des Landes Rheinland-Pfalz erinnert an Verbrechen, die zwischen 1939 und 1945 in dem SS-Sonderlager/KZ Hinzert begangen wurden. Eine Dauerausstellung dokumentiert diese Zeit. Entsprechend der europäischen Bedeutung des ehemaligen Konzentrationslagers können sich Besucherinnen und Besucher im Dokumentations- und Begegnungshaus über ein Audioguidesystem auch in englischer und französischer Sprache über die Geschichte des Lagers und über die besondere Funktion im nationalsozialistischen KZ-System sowie über Opfer und Täter informieren.
Informationstafeln auf dem Friedhof der Gedenkstätte und an verschiedenen „Stätten der Unmenschlichkeit“ in den umliegenden Wäldern weisen auf Gedenksteine, ehemalige Massengräber, Erschießungsstellen und Orte der Zwangsarbeit des SS-Sonderlager/KZ Hinzert hin.
Öffnungszeiten der Ausstellung im Dokumentations- und Begegnungshaus:* Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr An Wochenenden und Feiertagen von 14.00 bis 17.00 Uhr Montag geschlossen Führungen für Gruppen (ab 15 Personen) sind nach Voranmeldung möglich
*bitte jeweils aktuelle Regelungen beachten: Diese finden Sie unter : www.politische-bildung-rlp.de An Weihnachten, Neujahr und Ostersonntag ist das Dokumentations- und Begegnungshaus geschlossen.
Als eindeutiger Schwerpunkt des Museums gilt die Darstellung und Aufarbeitung der bäuerlichen Lebens- und Arbeitsweise der Menschen im Hochwald, wobei sich der Betrachtungsbogen vom 19. Jahrhundert bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts erstreckt. Ein eigener Raum in der so genannten „Remise“ zeigt - exemplarisch natürlich - die Welt des dörflichen Handwerks. Eine Grundschulklasse begrüßt hier die Besucher mit dem Lied: „Wer will die fleißigen Handwerker sehn...“. Banner mit knappen informativen Texten und historischen Aufnahmen erläutern den jeweiligen Handwerksberuf und seine Bedeutung für das dörfliche Leben.
Mehr Informationen unter www.hochwaldmuseum.de
Quelle: hochwaldmuseum.de
Der Ringwall von Otzenhausen ist eine mächtige keltische Befestigungsanlage am Hang des Dollberges bei Otzenhausen, Gemeinde Nonnweiler im nördlichen Saarland nahe der Primstalsperre. Wie andere vor- oder frühgeschichtliche Befestigungen wurde er vom Volksmund irreführend als Hunnenring bezeichnet. Archäologen datieren jedoch die Entstehung in die La-Tène-Zeit ( 5.- 1. Jh. v. Chr.). Der Begriff ist erst in der Neuzeit entstanden, als man um die Entstehungsgeschichte nichts wusste, das Bauwerk hat dabei nichts mit dem asiatischen Volksstamm zu tun.
Bei dem Wall handelt es sich um die Überreste der Befestigung einer keltischen Ortschaft ("Oppidum" (lat.: Stadt)) des Stammes der Treverer, die als spätkeltischer Handwerks- und Handelsort anzusehen ist. Der Dollberg bei Otzenhausen nimmt unter den spätkeltischen, treverischen Befestigungen eine besondere Stellung ein, da er - anders als andere dieser Anlagen - wohl bereits schon in frühkeltischer Zeit eine Befestigung trug. Aufgrund der beschränkten Siedlungfläche unter 20 ha war die Zuordnung zu den Oppida lange umstritten. Heute wird der Ort aber als eine der fünf bekannten stadtähnlichen Siedlungen der Treverer geführt. (Quelle: wikipedia.de)
Unter den vorgeschichtlichen Geländedenkmälern Deutschlands nimmt der Hunnenring von Otzenhausen einen bevorzugten Platz ein.
Er wird wegen seiner imponierenden Größe, wegen der Mächtigkeit seiner Steinwälle und seiner eindrucksvollen Lage in der Landschaft von vielen Ausflüglern besucht und hat sowohl im volkstümlichen Schrifttum wie in der wissenschaftlichen Fachliteratur stets die ihm gebührende Würdigung erfahren. (Quelle: hermeskeil.de)
Nähere Informationen finden sie unter:
www.keltenring-otzenhausen.de
Wintersport-, Natur- und Umweltbildungsstätte
Das am Erbeskopf gelegene Hunsrückhaus bietet vielseitige Möglichkeiten und ist insbesonders für Schulklassen geeignet.
Neben diversen Ausstellungen, die sich vornehmlich mit der Thematik Umwelt und Natur befassen, wird auch auf die militärische Nutzung des Erbeskopfes sowie auf Sport- und Freizeitangebote in der Natur eingegangen.
Näheres erfahren sie unter:
www.hunsrueckhaus.de
 - Quelle: hermeskeil.de
Der Natur und Kultur auf der Spur Lust auf mehr
die werden Sie bekommen, wenn Sie das interaktive Erlebnismuseum „Mensch und Landschaft“ im Naturpark-Informationszentrum in Hermeskeil besuchen. In einem außergewöhnlichen Streifzug die Erlebnisregion Naturpark Saar-Hunsrück erfahren Sie multimedial interessantes über Natur, Landschaft, Tier- und Pflanzenwelt. Besonders für Kinder ist das Museum ein interessantes Erlebnis. Eine große Panoramakarte mit Bildschirm informiert über die Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen an Saar, Mosel, Nahe, Ruwer und im Hunsrück. Der angrenzende Park mit Tastpfad und ein Freiluftklassenzimmer laden zum Verweilen ein.
Mit so viel Anregung ausgerüstet durchstreifen Sie den Naturpark Saar-Hunsrück, entdecken Sie die Eigenart und Schönheit des Saartals, des Hochwaldes und des südwestlichen Hunsrücks sowie dessen begleitende Höhenzüge. Erklimmen Sie die mit 818 Metern höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz, den Erbeskopf – ein beliebtes Erholungs- und Wintersportgebiet im Hunsrück. Auskünfte und Informationen über den Naturpark Saar-Hunsrück, die Besonderheiten der Region und Freizeiteinrichtungen erhalten Sie bei den Naturpark-Informationszentren in Hermeskeil und Weiskirchen sowie bei den dezentralen Informationsstellen Hunsrückhaus am Erbeskopf, Infopavillon Wildenburg, Altes Amtshaus Nohfelden und Haus Saargau in Wallerfangen-Gisingen. Sie sind herzlich willkommen. Wir helfen Ihnen gerne, Ihren Aufenthalt naturnah, erlebnisreich und erholsam zu gestalten. Wir bieten Ihnen naturkundliche und kulturgeschichtliche Erlebniswanderungen, Exkursionen, Naturerlebnistage für Familien, Vorträge und vieles mehr. Unseren aktuellen Veranstaltungskalender sowie das Programm für Kinder-, Jugendgruppen und Schulklassen können Sie in der Geschäftsstelle anfordern.
Naturpark Saar-Hunsrück e.V., Trierer Straße 51, 54411 Hermeskeil, Telefon: 06503 / 92 14 0, Fax 0 65 03 / 92 14 14 weitere Informationen unter: www.naturpark.org
 - Foto: hermeskeil.de
Die Trink- und Brauchwassertalsperre wurde in der Zeit von 1977 bis 1982 vom Talsperrenverband Nonnweiler gebaut. Allerdings sind Baden und Wassersport nicht erlaubt. Ein großzügig gestaltetes Wegenetz mit einer Rundwanderstrecke von 12 km um die Talsperre dient der Naherholung. Sehenswert ist der Planetenwanderweg, der auf einer Länge von 5,9 km auf dem Rundwanderweg liegt.
Die Primstalsperre ist mit einem Inhalt von ca. 20 Mio. cbm und einer Oberfläche von ca. 1 qkm der größte Wasserspeicher in Rheinland-Pfalz und im Saarland.
Da die Füllung der Talsperre insbesondere in den Hochwasserperioden erfolgt, wird damit auch ein wesentlicher Beitrag zum Hochwasserschutz an der Prims geleistet. Seit der Fertigstellung der Trinkwasseraufbereitungsanlage Hermeskeil am 27. Mai 1999 liefert die Primstalsperre von der Pumpstation am Talsperrenfuß über eine Pumpleitung den Hermeskeiler Haushalten reinstes Trinkwasser von höchster Qualität.
(Quelle: hermeskeil.de)
Geschichtliche Entwicklung
Kurz nachdem sich Dom- und Königsbach zum Altbach vereinigen, war schon Anfang des 17. Jahrhunderts auf der Gemarkung Züsch ein Eisenwerk vorhanden.
An diesem Standort entwickelte sich unter dem Unternehmer Hauzeur, geboren 1663 in Verviers (Belgien), gestorben 1745 auf Abenteuerhütte (Verbandsgemeinde Birkenfeld), das größte Eisenwerk des Hunsrück.
Dieses Eisenhüttenwerk war, wie damals üblich, als Streuanlage konzipiert und errichtet worden. Die Gesamtanlage umfasste über den vorgenannten Bestand hinaus ein Pochwerk, eine Schmelze (Holzkohlehochofen) und eine Holzkohlenscheuer. Es handelte sich nach heutigen Maßstäben um ein integriertes vorindustrielles Eisenhüttenwerk.
Zu dieser Blütezeit hatten zahlreiche Holzfäller, Kohlenbrenner, Erzgräber, Schmelzer und Hammerschmiede, die in Waldhütten und Baracken lebten, Brot und Arbeit. So entstanden auch zahlreiche Siedlungen wie beispielsweise Damflos, Abtei oder der Ortsteil Schmelz der Gemeinde Neuhütten.
Nach 1834 soll der Hammer stillgelegt worden sein. Die Angaben zur Stillegung sind teilweise widersprüchlich und insofern möglicherweise historisch noch nicht abschließend geklärt. Unabhängig hiervon war damit der Verfall der Werksanlagen und der Arbeitslosigkeit der Beschäftigten vordeterminiert.
Die Berufsbezeichnungen Holzhauer, Köhler, Erzgräber geben zugleich einen Hinweis auf örtlich vorgegebene Produktionsfaktoren. Zu diesen gehört selbstverständlich auch die Wasserkraft. Arbeit und Kapital siedelten sich damals da an, wo neben den Rohstoffen Eisenerz und Holz auch Energie in Form von Wasserkraft vorhanden war.
So nimmt es nicht Wunder, dass das Mittelgebirge Hunsrück zu Beginn der Neuzeit sozusagen ein "vorindustrielles Ruhrgebiet" darstellt.
Quelle: Informationstafel am Züscher Hammer
Eine Wohltat für alle Generationen!
Die vielen Attraktionen wie 40-m-Rutsche, Mutter- Kind-Bereich mit Quellgrotte und fließendem Bach, Whirlpool, Wasserfall, Fontänen, Massage-Düsen, eine Bräunungswiese und vier Bräunungskabinen, Liegebänke und ein Nass-Café bieten einen angenehmen und abwechslungsreichen Aufenthalt für die ganze Familie.
Aktuelle Öffnungszeiten
Die Tennisanlage besteht aus drei roten Aschenplätzen und ist die Heimanlage des ortsansässigen Tennisvereins.
Die Freisaison beginnt jeweils am letzten Wochenende im April und reicht witterungsbedingt bis Ende September / Anfang Oktober.
Die Nutzung der Anlage steht den Mitgliedern des Tennisverein Damflos kostenlos und Nicht-Vereinsmitgliedern oder Gästen gegen ein kleines Nutzungsentgeld von 2,50 €/Person/h zur Verfügung.
Gäste können Platzreservierungen unter (info@tv-damflos.de) oder (ortsbuergermeister(@)damflos.de) vornehmen.
 - Es ist Wandertag
 - Rad- und Wanderkarte als PDF
zum Download auf das Bild klicken Quelle: Verbandsgemeinde Hermeskeil
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