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    De "Lauer ohne Kopp"

    Richdung Zescha Bregg on ach am Hosched - hat ma sich owens am Headfäia vazelt - ging dä Föaschda Lauer lawe. Awa ohne Kopp, nua so ä rot Duch hären om de Hals gebonn, on dat muss jo sicher grailich ausgesieh hann, wenn ma dem em Wald begänt es.

    Dä Arme muss wohl von em Wilderer – on dodevon hat et frieahinn vill enn Damflos genn – de Kopp mol abgeschoss kriet han.

    Und wenn die arme Lait sich mol wolde ä Steck Holz ous dem Wald metholle voa dehäm dat Headfäia nozuläe, dann es enn erschien, dä Lauer ohne Kopp on hat die Lait erschreckt.

    So ess käne so gea, wenn et schon bissi duschda genn es, Richdung Zescha Bregg ora an dä Hosched gang foa bissi Holz zu holle on schon ga nett, in dene Novemberdah, wenn et newelisch genn es on ma hena jerem Baam ebbes gesieh hat.

    ©Margareta Bouillon-Adams

  • Der "Lauer ohne Kopp"

    Richtung Züscher Brücke und auch im Hosched (Waldstück mit Kahlschlag) – hat man sich abends am Herdfeuer erzählt – würde der Förster Lauer laufen. Aber ohne Kopf, nur so ein rotes Tuch hätte er um den Hals gebunden, und das muss ja sicher fürchterlich ausgesehen haben, wenn man dem im Wald begegnet ist.

    Der Arme muss wohl von einem Wilderer – und davon hat es früher in Damflos viele gegeben – den Kopf mal abgeschlossen bekommen haben. Und wenn die armen Leute sich mal ein Stück Holz aus dem Wald mitholen wollten um daheim das Herdfeuer nachzulegen, dann ist er erschienen, der Lauer ohne Kopf und hat die Leute erschreckt.

    Daher ist keiner so gerne, wenn es schon etwas dunkel wurde, Richtung Züscher Brücke oder an den Hosched gegangen um etwas Holz zu holen und schon gar nicht in den Novembertagen, wenn es nebelig wurde und man hinter jedem Baum etwas gesehen hat

    ©Margareta Bouillon-Adams

Baugebiet Großer Röder

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