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SV DamflosTennis

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  • Wäis'd sein Jääp war damals ein junger Mann und die sind damals vor 18 Jahren nicht in die Grube gekommen. Das war so um 1912.

    Kaane Anna hat damals ein Kind bekommen. Sie hat zu einem ihrer Mädchen gesagt: „Geh, ruf mal den Jääp!“. „Sag dem Jääp er soll mir die Hebamme rufen gehen.“ Und da ist das Mädchen hoch gelaufen. Der Jääp hat die Laterne angemacht. Es war am Abend so gegen 11:00 Uhr. Dann ist er den "Hohlen Weg" hoch. Und er hat geglaubt, er würde im "Eckels Gräd" noch Licht sehen. Es war dunkel. Und so ist er gegangen. In der Züscher Strasse in Hermeskeil, wohnet die Hebamme. Gleich vorne vor wo der Bauer wohnt.

    Und da hieß es, die Hebamme wäre nicht da, sie sei in Züsch. Und da ist der Jääp – was sollte er machen – Richtung Züsch gegangen. Oben wo der Sportplatz ist, da ist seine Laterne ausgegangen. Das Petroleum war alle. Zu allem Unglück hatten auch noch die Glocken geläutet. „Ach herrje,“ sagte er „jetzt ist auch noch die Geisterstunde!“.

    Und da ist er durch den Wald gegangen. An der Züscher Brücke hat er gedacht: „Da geht doch einer neben mir.“ Er blieb stehen. Der andere ist auch stehen geblieben. Er hat zu ihm gesagt: „Gehst du auch nach Züsch?“ Er hat keine Antwort bekommen. Er ging weiter, meinte aber es wäre jemand da. Er kam bis an die „Haifaat“. Dort schaute er sich um, und sah, dass schräg hinter einer war.

    Da fing er an zu rennen und zu laufen bis fast an den „Bassing“. Dort blieb er stehen weil er keine Luft mehr bekam.

    Er schaute hinter sich, da war es sein Schatten! Der Mond hat geschienen! 

Baugebiet Großer Röder

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